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Das sagte:
John Webster, Texter

«Je weniger Leute da involviert sind, desto weniger Kompromisse müssen Sie eingehen.»
«Wenn man Marketing und Kreation miteinander verheiraten kann, so ist das am besten. Es ist zum Beispiel nicht sehr schwierig, einen awardwinning Commercial zu schreiben. Es ist weitaus schwieriger, einen awardwinning Commercial zu schreiben, der auch das Produkt verkauft. Wissen Sie, wir werden doch bezahlt, um Produkte zu verkaufen und nicht bezahlt, um Preise zu gewinnen.»
«Es gibt keine Regel. Es gibt keine Formel. Das ist eine Sache, die ich gelernt habe.»
«Humor ist in England ein sehr gebräuchliches Werkzeug, weil die Engländer dahin tendieren, dem harten Sound zu misstrauen. Das nehmen sie einem übel; hier muss man schon subtiler kommen. Um Engländern etwas zu verkaufen, müssen sie uns erstmals lieben. Die Amerikaner haben eine ganz andere Einstellung zu einem Salesman. Ich denke, dass man in England wesentlich behutsamer vorgehen muss. Und deshalb benutze ich oft Humor. Die Engländer reagieren sehr wohlwollend darauf. Humor verkauft.»
«Die Werbung hat ihre Unschuld verloren und ihren Charme. Aber nicht nur die Werbung, die Computer-Kids sind ja völlig automatisiert, wie sie vor ihren Computerspielen hocken und irgendwelches Gesocks abschiessen. Aber die gute alte Zeit kommt wieder zurück, ich sehe erste Anzeichen davon in London.»
«Es hilft, wenn man für ein Produkt eine Figur entwickelt, denn sie haucht dem leblosen Produkt einen Charakter ein. Das Gefährliche ist, dass sich der Konsument dann nur noch an die Figur erinnert, jedoch nicht mehr ans Produkt. Das Honey Monster jedenfalls fiel in gemütliche Kindergesellschaften ein und lechzte: ‚Honey honey, give me the honey!‘ Die Kids kapierten es und liebten es, aber die Marketingleute später nicht mehr, denn sie haben meinem lieben Geschöpf die Ecken und Kanten geschliffen, und heute spricht es wie Arnold Schwarzenegger und macht auf cool. Nun finden es die Kids nur noch klebrig.»
«Ich will keine schlechte Werbung machen. Ich mache lieber überhaupt keine Werbung als schlechte Werbung.» |
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