Niemand liest das August-Zitat

“Facebook ist in etwa wie Lyrik – jeder schreibt, kaum einer liest” – stichelt der Lyriker Raphael Urweider und wird gleich darauf falsifiziert.

Denn…. “mag es auch zutreffen, dass zwar manch einer Verse dichtet, aber kaum einer sie liest, so gilt für Facebook und zumal für die Sites der Dichter: So viele Leser hatte mancher noch nie in seinem Leben.” Kommentiert Roman Bucheli in der NZZ.

Kann mich für beide Positionen erwärmen. Letztlich dürfte es die Qualität sein, auf die es ankommt. Und auf die das Publikum abzielt.

Comments

  • marcus

    August 1, 2017 at 10:26 am

    gut erkannt und sehr schön in die analoge welt übersetzt – bitte noch einen like-button druntersetzen, dann ist es perfekt :-))

  • Aurel Gergey

    August 1, 2017 at 10:34 am

    …danke für die Rückmeldung und die Likebutton-Idee.-)

  • babbo

    August 1, 2017 at 12:55 pm

    Was ist eigentlich “Facebook”?
    E “Gringbuech”?
    Was soll’s, ich spiele gar nicht darauf.

    LG. babbo

  • Aurel Gergey

    August 1, 2017 at 4:18 pm

    Im Bernbiet übersetzen wir Facebook zu “Fettbuech”, weil “feiss” hier “fett” bedeutet…

  • JHR

    August 2, 2017 at 9:27 am

    Like 🙂

  • jörg hess

    August 3, 2017 at 8:47 am

    der titel hat’s in sich. 🙂

  • Aurel Gergey

    August 3, 2017 at 8:47 pm

    Thanks!

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